OEM-Matrizen für Dachschraubenhersteller
Dachschrauben müssen im Feld den vorgesehenen Materialstapel bohren und sicher abdichten. Die Matrize formt zuvor den Schraubendraht. Wir stimmen Spitzengeometrie, Werkzeugwerkstoff und Oberfläche auf Zeichnung, Draht und Produktionsmaschine ab.
Werkstoff aus dem Schraubenrohling kann an der Werkzeugoberfläche haften. Prüfen Sie Drahtoberfläche, Politur, Schmierung und Ausrichtung. Eine geeignete Beschichtung kann helfen; die Verzinkung des später gebohrten Dachblechs berührt die Matrize nicht.
Maß- und Profilabweichungen können das Ansetzen auf lackierten Blechen erschweren. Legen Sie kritische Maße und Wechselgrenzen fest und prüfen Sie geformte Spitzen während der Produktion. Eine feste Stückzahl garantiert keine gleichbleibende Leistung.
Vergleichen Sie Bohrzeiten unter definierten Bedingungen: Blechwerkstoff und Dicke, Drehzahl, Axiallast sowie Schraubencharge. Chargenprotokolle und vermessene Spitzen helfen, Abweichungen zwischen Werkzeug, Draht und Maschine einzugrenzen.
Bei der Montage können Dachschrauben beschichtete Bleche und Stahlpfetten durchbohren; bei Holzverbindungen ist die Konstruktion entsprechend anders. Diese Feldbedingungen bestimmen die geforderte Spitzengeometrie. Die Matrize selbst hat Kontakt mit dem Schraubenrohling und wird durch Umformwiderstand, Reibung, Ausrichtung und Taktzahl belastet.
Prüfen Sie geformte Spitzen während des Produktionslaufs und legen Sie maßbezogene Wechselgrenzen fest. Verschleiß kann allmählich auftreten, Ausbrüche dagegen plötzlich. Vergleichen Sie Werkzeugzustand, Rohlinge und Bohrleistung fertiger Schrauben, bevor eine beanstandete Charge ausgeliefert wird.
Wir prüfen Werkzeugwerkstoff, Oberflächenpolitur und gegebenenfalls PVD anhand des tatsächlich umgeformten Drahts. Gegen Verlaufen beim Ansetzen ist die freigegebene Schneidkanten- und Spitzengeometrie der fertigen Schraube maßgeblich. Beschichtungsnutzen und Gutteilkosten werden im vergleichbaren Produktionsversuch bewertet.
Wir prüfen Matrizenchargen vor dem Versand und dokumentieren die Ergebnisse. Bei auffälligen Bohrzeiten helfen Chargennummern, vermessene Spitzen und Produktionsdaten, mögliche Ursachen an Werkzeug, Draht oder Maschine systematisch einzugrenzen.
Gleichen Sie Schraubengröße, Dø, Nutlänge und Aufnahmeform mit der konkreten Katalogspalte ab. Für #10 sind L1–L5, für #12 und #14 L1–L7 verfügbar; die Aufnahmeform hängt von Serie und Durchmesser ab. Der Materialstapel bestimmt die erforderliche Schraubengeometrie, ersetzt aber keine Bohrprüfung. Vergleichen Sie HSS und Hartmetall anhand von Drahtzustand, Maschine und Umformversuch.
Wenn Sie unsicher sind, gleichen Sie den Bohrdurchmesser mit unserer Spezifikationstabelle ab oder senden Sie uns Zeichnung oder Muster Ihrer Schraube — Muster in 3–4 Tagen bei Standardspezifikation, Testaufträge ab einem Satz, damit Sie echte Daten auf Ihrer eigenen Linie erheben können.
Gleichen Sie Schraubengröße, Dø, Nutlänge und Aufnahmeform mit der konkreten Katalogspalte ab. Für #10 sind L1–L5, für #12 und #14 L1–L7 verfügbar; die Aufnahmeform hängt von Serie und Durchmesser ab. Der Materialstapel bestimmt die erforderliche Schraubengeometrie, ersetzt aber keine Bohrprüfung. Vergleichen Sie HSS und Hartmetall anhand von Drahtzustand, Maschine und Umformversuch.
Die Matrize formt den Draht und berührt nicht das verzinkte Dachblech. Prüfen Sie Materialanhaftung aus dem Rohling, Drahtzustand, Schmierung, Ausrichtung und Taktzahl. Politur oder geeignete PVD können im Versuch helfen; ein fester Standzeitgewinn ist nicht zugesichert.
Ja. Ein Satz genügt für einen Testauftrag, und Standardspezifikationen werden üblicherweise in 3–4 Tagen bemustert. Wir empfehlen, zunächst eine kleine Charge auf Ihrer eigenen Linie und in Ihrem QS-Ablauf zu validieren, bevor Sie sich auf Volumen festlegen.
Vergleichen Sie vermessene Spitzen und Werkzeugzustand mit Drahtcharge, Schmierung und Maschineneinstellung. Wiederholen Sie den Bohrtest mit definiertem Materialstapel, Drehzahl und Axiallast. Gemeinsame oder unterschiedliche Bohrzeiten allein beweisen keine Ursache; Chargennummern und ausgefallene Muster helfen bei der Untersuchung.
Senden Sie uns Ihre Schraubenspezifikation — wir liefern eine Mustermatrize in 3–4 Tagen, und ein Testauftrag über einen einzelnen Satz ist willkommen. Testen Sie auf Ihrer eigenen Linie, bevor Sie sich auf Volumen festlegen.